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„Kunst tut gut!“ mit dem Klarinettenquartett

Junges Ensemble der Musikschule musiziert

 

Die Konzertreihe „Kunst tut gut“ öffnet in regelmäßigen Abständen die Räume des Krankenhauses für Freunde der Kammermusik. Erneut hat Dr. Friedrich Brändle das Klarinettenquartett der Musikschule zum Thema „Edles Holz“ eingeladen. Die vier jungen Musikschüler zwischen 14 und 17 Jahren, haben ein kurzweiliges Programm mit stilistischer Bandbreite mitgebracht und bewiesen, welch Klangspektrum ihr edles Grenadilleholz zu bieten hat.

Andrea Baumann, Theresa Dietrich, Ann-Kathrin Senger und Georg Mathias sind seit 2 Jahren ein homogenes Ensemble, welches schon mehrfach bei Wettbewerben erfolgreich teilgenommen hat. Momentan bereiten sie sich auf die Teilnahme am bayerischen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, der in Bad Kissingen stattfindet, vor.

Von einer modernen Fantasia von Paul Harvey, einer Sarabande von Gabrieli, Ausschnitten aus der West Side Story, einem Tango, der Habanera aus der Oper „Carmen“ bis zum Scherzgalopp war alles dabei, was man für ein zufriedenes Publikum und ein wohltuendes Konzert im Sinne des treffenden Mottos „Kunst tut gut“, braucht. Die Ensembleleiterin Heike Mayr-Hof führte mit Details über die engagierten Musiker und humorvollen Informationen zu den Musikstücken durchs Programm.

Am 07. Mai wird das nächste Konzert in dieser Reihe stattfinden. Dann nämlich werden Schüler aus der Streicherklasse von Krystyna Hüttner und Akkordeonschüler von Stefanie Saule zu hören sein.

Das Klarinettenquartett der Musikschule Wertingen mit v.l. Andrea Baumann, Ann-Kathrin Senger, Theresa Dietrich und Georg Mathias stellten sich nach dem gelungenen Konzert mit Ihrer Ensembleleiterin Heike Mayr-Hof und dem Initiator der Konzerte Dr. Frieder Brändle dem Fotografen.
Oberarzt und Kulturreferent Dr. Frieder Brändle begrüßte das zahlreiche Publikum zum Konzert unter dem Motto „Edles Holz“. Musiklehrerin Heike Mayr-Hof führte informativ und humorvoll durch das Programm.