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Kammermusik mit Saxofon-Quartett hat Tradition

Bereits in den 80ger Jahren des 20. Jahrhunderts hatte Manfred-Andreas Lipp das „Schwäbisches-Saxofon-Quartett“ gegründet und überregional mit dieser ungewöhnlichen Klangfarbe Erfolg.

Mit professionellen Kollegen und Kolleginnen setzte er dann als „Die Saxofoniker“ dieses Projekt fort und Komponisten widmeten dem Ensemble ihre Werke, die dann zur Uraufführung kamen, auf internationalen Konzertreisen  gespielt und auf Tonträgern einer großen Hörerschaft bekannt gemacht wurden. Für seine Arbeit als Musiklehrer in Wertingen hatte das einen sehr positiven Effekt, denn Manfred-Andreas Lipp gründete für Generationen von Schülern seine Kammermusikgruppen, die dann von seinen Erfahrungen profitierten und mit Preisen ausgezeichnet wurden. Zuletzt spielt Manfred-Andreas Lipp wieder mit besonders engagierten Schülern und Kollegen im eigenen Saxofonquartett „Saxofoniker“. Bei Auftritten mit vielseitigem Repertoire erfährt die inzwischen etablierte Klangfarbe und Literatur Beifall, Wertschätzung und Zustimmung und ist ein klingender und beliebter Botschafter der Musikschule und der Stadt Wertingen. Zuletzt gelang auch beim Denkmalwettbewerb 2019 des Landkreises Dillingen wieder eine gelungene musikalische Umrahmung mit einem anspruchsvollen musikalischen Beitrag.

v.r.n.l. Manfred-Andreas Lipp (Sopransaxofon), Sabrina Steinle (Altsaxofon), Lea Lernhard (Tenorsaxofon) und Martin Stempfle (Baritonsaxofon) im historischen Ambiente und bei eindrucksvoller Akustik des „Zehentstadel“ in Pfaffenhofen. (Foto: PHOTOSTRIE – Patrick Heinz)